Zuletzt aktualisiert am 20.04.2009
Jedem Ratsuchenden, der sich zum ersten Mal an mich wendet, fasse ich gerne jene Dinge in Kurzform zusammen, die ich auch hier auf meiner Homepage erkläre und von denen ich aus Erfahrung weiß, dass sie immer wieder gerne vergessen werden:
- Kein Kartenleger der Welt kann die Zukunft mit absoluter Gewissheit vorhersehen.
Die Zukunft eines Menschen entsteht jeden Augenblick neu und wird durch jede einzelne seiner Entscheidungen von ihm und durch ihn selbst gestaltet. - Tarot ist ein Orakel.
Die Karten des Tarot-Orakels reagieren nur - auf die Fragen, die Sie ihm stellen. - "Stelle eine Frage nur dann, wenn Du bereit bist, jede Antwort zu hören."
Die Karten nehmen keine Rücksicht auf das, was man gerne hören würde. - Die Qualität der Antwort wird durch die Qualität der Frage bestimmt.
Nicht jede Frage muss bis ins letzte Detail konkretisiert und ausformuliert werden. Nur seien Sie bitte nicht enttäuscht, wenn auf pauschale Fragen manchmal auch nur pauschale geantwortet wird. - Tarotkarten beschreiben nicht tatsächlichen Ereignisse, sondern das jeweils damit verbundene Lebensgefühl.
Im Moment des Erlebens ist bei erfreulichen wie bei unerfreulichen Ereignissen immer das emotionale Empfinden der bestimmende Eindruck, der einem über Jahre hinweg im Gedächtnis bleibt - und nicht der eigentliche Auslöser. - Es gibt Antworten, die Tarot nicht geben kann:
konkrete Namen, konkrete Zahlen und "Nein". - Weder der Kartenleger noch die Karten sind für das verantwortlich, was dem Ratsuchenden in der Zeit nach der Beratung widerfährt.
Dafür ist allein er selbst verantwortlich - wie er es auch schon vor der Beratung war. - Es gibt immer Hoffnung!
Egal, in welches Chaos man sich gerade hineinsteuert oder bereits hineingesteuert hat: man hat immer auch die Möglichkeit, Tarot dannach zu befragen, was man ändern muß, um sich aus einer eher unerfreulichen Situationen zu befreien.
Sie sehen also: alles keine Hexerei und nichts, vor dem man wirklich Angst haben müsste, oder?